In der Woche vom 06.05. - 10.05.2013 werden die Grüns und die Abschläge aerifiziert.

Am Montag 06.05.2013 wird am späten Vormittag mit den Grüns auf der Driving Range begonnen und danach gehts auf dem Platz weiter.

Aufgrund einer angemeldeten Gästegruppe, beginnen wir auf dem Grün 1 und arbeiten in der Spielfolge weiter.

Das Aerifizieren der Grüns wird am Dienstag abgeschlossen sein. Danach beginnen wir mit den Abschlägen.

 

Ab Mittwoch können Sie wieder auf den Sommergrüns spielen!

 

Falls es zeitlich klappt werden am Mittwoch 08.05.2013 die Vorgrüns aerifiziert.

Was ist Aerifizieren?

Beim Aerifizieren, dem Belüften des Bodens durch Einbringen von Löchern, wird die Rasentragschicht mechanisch, meist mit sog. Hohlstacheln (Hohlspoons) gelockert. Dies führt dazu, daß Erdkerne (Cores) ausgestochen werden und auf der Rasenoberfläche verbleiben, die in einem zweiten Arbeitsgang - entweder mechanisch oder von Hand - abgeräumt werden müssen. In der Praxis wird diese Maßnahme zwei bis drei Mal pro Jahr auf den Grüns und ein bis zwei Mal pro Jahr auf den Abschlägen durchgeführt.

 

Das anschließende Besanden der ausgestochenen ca. 5 bis 12 cm tiefen Löcher (ca. 400 Löcher pro m²) dient dem Verfüllen der entstandenen Hohlräume. Bei dieser, wiederum mit Spezialmaschinen durchgeführten Maßnahme, ist große Sorgfalt ebenso entscheidend wie die Wahl der richtigen Sandqualität. Andernfalls kann der gewünschte Erfolg ausbleiben. Mit einer rotierenden Spezialbürste wird der Sand mehrfach eingeschleppt bis alle Löcher vollständig mit Sand gefüllt sind. Wichtig ist hierbei, daß der Sand auf den Grüns abtrocknen kann, da sich nur trockener Sand in die ausgestochenen Löcher verfüllen lässt.

 

Mit diesen Regenerationsmaßnahmen wird Rasenfilz verringert und das Luft- und Wasserverhältnis im Boden verbessert. Die gewünschten Folgen sind Förderung des Wurzeltiefgangs sowie die Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegenüber Nährstoffmangel, Trockenstress und Krankheitsbefall.

 

 

 

18 Golflöcher werden Ihnen über den Mitspieler mehr sagen als 19 Jahre gemeinsame Arbeit am Schreibtisch

Wolfgang Roller, Chef der Dresdner Bank